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Gender Mainstreaming

Doppelt hält besser: Frauenförderung und Gender Mainstreaming

Die Ziele sind klar formuliert: Chancengleichheit und Geschlechterdemokratie.
Für die Stadt Frankfurt heißt das, dafür zu sorgen, dass niemand aufgrund des Geschlechts diskriminiert wird, dass Frauen wie Männer an politischen Entscheidungen beteiligt werden, dass die vorhandenen Mittel bewusst zum Nutzen von Männern und Frauen eingesetzt werden.

Alle Aktivitäten und Maßnahmen der Stadt sollen die unterschiedlichen Lebensbedingungen und Bedürfnisse von Frauen und Männern berücksichtigen. Um das zu erreichen, wendet die Stadt Frankfurt eine Doppelstrategie an: Frauenförderung und Gender Mainstreaming. Das Frauenreferat unterstützt, begleitet und berät die Ämter und Dezernate bei der Umsetzung der Methoden des Gender Mainstreaming.

Der Frankfurter Weg

Gender Mainstreaming setzt bei allen politischen Entscheidungen an, auch bei denen, die auf den ersten Blick keinen geschlechtsspezifischen Bezug haben.

Zur Umsetzung von Gender Mainstreaming wurden in Frankfurt folgende Schritte gegangen:

  • Impulsveranstaltungen in den politischen Ausschüssen
  • Informationsveranstaltungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ämter
  • Einrichtung einer Projektgruppe
  • Entwicklung von Modellprojekten in allen Dezernaten
Ansprechpartner/in
 
Link-IconReferatsleiterin: Gabriele Wenner
Telefon:069 212-36362
Telefax:069 212-30727
E-Mail:Link-Icongabriele.wenner [At] stadt-frankfurt [Punkt] de
Ansprechzeiten:Nach telefonischer Vereinbarung

Waage, © GettyImages

Entstehung und rechtliche Grundlagen

Von der Weltfrauenkonferenz in Nairobi in die Stadtverwaltung Frankfurt

Staffellauf, © GettyImages

Was ist Gender Mainstreaming?

Chancengleichheit zum Hauptthema machen