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11.07.2018

Wirtschaftsförderung und Frankfurt University of Applied Sciences schließen Rahmenvertrag

Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, Oliver Schwebel (l), und der Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences, Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich (r), zeigen den Rahmenvertrag mit der Zielsetzung, im Bereich Gründungsförderung eng zu kooperieren, 5. Juli 2018, © Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
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(ffm) Am Donnerstag, 5. Juli, haben Professor Frank E.P. Dievernich (Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences) und Oliver Schwebel (Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH) einen Rahmenvertrag mit der Zielsetzung unterzeichnet, im Bereich Gründungsförderung eng zu kooperieren.

„Der Rahmenvertrag bildet das Fundament einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und der Frankfurt University of Applied Sciences. Die Gründerszene in Frankfurt kann nur durch gemeinsame Maßnahmen von Schlüsselakteuren innerhalb des Gründerökosystems nachhaltig gestärkt werden“, sagte Oliver Schwebel. Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH versteht sich als zentrale Leitstelle für Gründerinnen und Gründer sowie Startups, um diesen vor dem Hintergrund der vielfältigen Angebote eine schnelle, passende und kostengünstige Orientierung zu bieten.

Auch Professor Frank Dievernich sieht der Kooperation mit Freude entgegen: „Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels liegt uns als Hochschule besonders viel daran, dem Qualifizierungsbedarf der Wirtschaft entgegenzukommen. Dies leisten wir auch mit der Weiterbildung als tragende Säule der Hochschule. Mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH als kompetenten Partner an unserer Seite ergänzen wir unser Hochschulnetzwerk perfekt. Der gemeinsame Schritt zeigt das beiderseitige Engagement, in der Gründerszene etwas bewegen zu wollen.“ Ein Schwerpunkt der Frankfurt University of Applied Sciences liegt in der Entwicklung von Curricula für die Entrepreneursausbildung, ebenso in der Fortbildung und Beratung von potenziellen Gründerinnen und Gründern und der Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur an der Hochschule.

Durch gemeinsame Veranstaltungen für Gründerinnen und Gründer sowie junge Unternehmen, Aktivitäten und Öffentlichkeitsarbeit sollen zukünftig Synergien und Vernetzungen hergestellt werden. Bereits seit 18 Jahren arbeiten die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und die Frankfurt UAS im Rahmen des Wettbewerbs um den Frankfurter Gründerpreis zusammen.